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Restposten vermarkten

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Auf dem Markt mit IT-Waren, besonders im Internet, gibt es viele Firmen, die sich auf Remarketing von Laptops, Computers, Monitoren, Druckern etc. spezialisiert haben.  Sie kaufen unterschiedliche gebrauchte Geräte auf, nicht selten ist das Markenware von solchen namhaften Hersteller wie Apple, HP, Samsung, Dell, Toshiba. Diese Geräte sind dann geprüft, gereinigt, falls Bedarf besteht auch repariert und als erneurte, generalüberholte (engl. refurbished) Artikel, meistens mit Gewährleistung, also 100% funktionsfähig, wiederverkauft. Dieses Verfahren wird als Remarketing bezeichnet.

Laut Wikipedia:

Mit Remarketing bzw. Wiedervermarktung ist der erneute Verkauf von gebrauchten Gegenständen nach Instandsetzung und Reinigung gemeint.

Wirtschaftlich bedeutsam ist insbesondere das Remarketing gebrauchter EDV-Geräte (PC, Monitore, Drucker, etc.) sowie von Produktionsmaschinen. Da gebrauchte Geräte im Vergleich zu Neugeräten einen erheblich niedrigeren Preis haben können, aber die Funktionalität und Produktivität häufig nicht weit unter der von Neugeräten liegt, sind die Zielgruppen für das Remarketing sowohl kaufkraftschwache Kunden innerhalb hochindustrialisierter Staaten wie auch außerhalb zum Beispiel Osteuropa, Naher und Ferner Osten, Afrika und insbesondere China.

Eine Übersetzung mit Wiederverkauf ist nicht korrekt, da mit diesem deutschen Begriff der Verkauf von Waren und Dienstleistungen gemeint ist, die ein Zwischenhändler gekauft hat und ohne weitere Bearbeitung an Dritte wieder verkauft. Dabei handelt es sich üblicherweise um Neuware.

Quelle: Computer gebraucht

Was wichtiges finden wir hier in dieser Definition? Also es wird u.a. der Unterschied zwischen Remarketing (Wiedervermarktung) und Wiederverkauf gezeigt. Da es sich  hier um verschiedene Ware handelt (einmal um B-Ware und andersmal um A-Ware), soll man beide Begriffe nicht tauschen, wenn wir von den Kunden richtig verstanden werden sollen.

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