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Archive for August, 2013

Restposten vermarkten

Montag, August 19th, 2013

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Auf dem Markt mit IT-Waren, besonders im Internet, gibt es viele Firmen, die sich auf Remarketing von Laptops, Computers, Monitoren, Druckern etc. spezialisiert haben.  Sie kaufen unterschiedliche gebrauchte Geräte auf, nicht selten ist das Markenware von solchen namhaften Hersteller wie Apple, HP, Samsung, Dell, Toshiba. Diese Geräte sind dann geprüft, gereinigt, falls Bedarf besteht auch repariert und als erneurte, generalüberholte (engl. refurbished) Artikel, meistens mit Gewährleistung, also 100% funktionsfähig, wiederverkauft. Dieses Verfahren wird als Remarketing bezeichnet.

Laut Wikipedia:

Mit Remarketing bzw. Wiedervermarktung ist der erneute Verkauf von gebrauchten Gegenständen nach Instandsetzung und Reinigung gemeint.

Wirtschaftlich bedeutsam ist insbesondere das Remarketing gebrauchter EDV-Geräte (PC, Monitore, Drucker, etc.) sowie von Produktionsmaschinen. Da gebrauchte Geräte im Vergleich zu Neugeräten einen erheblich niedrigeren Preis haben können, aber die Funktionalität und Produktivität häufig nicht weit unter der von Neugeräten liegt, sind die Zielgruppen für das Remarketing sowohl kaufkraftschwache Kunden innerhalb hochindustrialisierter Staaten wie auch außerhalb zum Beispiel Osteuropa, Naher und Ferner Osten, Afrika und insbesondere China.

Eine Übersetzung mit Wiederverkauf ist nicht korrekt, da mit diesem deutschen Begriff der Verkauf von Waren und Dienstleistungen gemeint ist, die ein Zwischenhändler gekauft hat und ohne weitere Bearbeitung an Dritte wieder verkauft. Dabei handelt es sich üblicherweise um Neuware.

Quelle: Computer gebraucht

Was wichtiges finden wir hier in dieser Definition? Also es wird u.a. der Unterschied zwischen Remarketing (Wiedervermarktung) und Wiederverkauf gezeigt. Da es sich  hier um verschiedene Ware handelt (einmal um B-Ware und andersmal um A-Ware), soll man beide Begriffe nicht tauschen, wenn wir von den Kunden richtig verstanden werden sollen.

Restposten Wiederverkäufer

Donnerstag, August 8th, 2013

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Im Großhandel, u.a. auf dem Restpostenmarkt, handeln auch s.g. Wiederverkäufer. Was soll man darunter verstehen, dass jemand als Wiederverkäufer die Ware an- und verkauft?
Ganz einfach – wie die Bezeichnug schon sagt, ein Wiederverkäufer (manchmal auch als Reseller benannt) ist ein Verkäufer, der schon einmal eingekaufte Handelsgüter weiter verkauft. Man kann also sagen, dass ein Wiederverkäufer zwischen einem Hersteller und  einem Endkunde steht. Der Verkauf erfolgt natürlich gegen einen bestimmten Aufpreis, und der Preisunterschied zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis macht Gewinn für den Wiederverkäufer. Die größten Margen sind in den Kategorien Designer Mode Großhandel Kleidung und Schuhe zu erreichen, dann kommen solche Branchen wie Drogerieware, Lebensmittel, und am Ende der Liste der attraktiven Sortimentgruppen steht Computer-Hardware Branche , wo der Verkauf meistens schneller in kleineren Mengen erfolgt, außerdem gibt es hier große Konkurrenz, was große Margen ausschliesst.
Ein Wiederverkäufer ist imstande, die eingekauften Artikel entweder unter eigenen Markennamen oder unter den fremden Marken zu vermarkten. Alles hängt von der Produktgruppe, Hersteller und auch Vereinbarungen mit den Lieferanten des Wiederverkäufers ab.
Die Idee von Wiederverkaufen ist eng mit Franchise verbunden, das heisst, die Wiederverkäufer können zu Franchise unkompliziert übergehen. Auch Dropshipping, die seit mehreren Jahren immer mehr unter den Händlern ist,  ermöglicht verschiedene Vertriebskanäle und Modelle zu kombinieren. Einen Onlinehändler mit eigenem E-Shop kann man auch als Wiederverkäufer bezeichnen – er verkauft die Ware, die er bei einem Produzenten oder Distributeuren zuerst bezieht hat, gegen einen Aufpreis  an den Endverbraucher. Die Verkaufsprovision ist das, wovon der Onlinehändler lebt. Der Kunde bekommt die Güter unbemerkt direkt von dem Großhändler, die Zahlung für die Transaktion wird aber an den Anbieter, also Onlinehändler (Geschäftspartei für Endkunden) gesendet.
Und was ist Affiliate“? Laut Wikipedia:

Affiliate-Systeme (engl.affiliate „angliedern“) sind internetbasierte Vertriebslösungen, bei denen meistens ein kommerzieller Anbieter (Merchant) seine Vertriebspartner (Affiliates) erfolgsorientiert durch eine Provision vergütet. Der Produktanbieter (Merchant) stellt hierbei seine Werbemittel zur Verfügung, die der Affiliate auf seinen Seiten zur Bewerbung der Angebote des Kooperationspartners verwenden oder über andere Kanäle.

Moderne Vertriebskanäle, darunter auch Internet (e-handel plattform, B2B Portal, Sozial Media etc.) erlauben heuzutage, dass ein Verkäufer gleichzeitig als Affiliate, Wiederverkäufer und Franchisenehmer auftreten kann. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, die dem Händler erlauben, die Handelsgeschäfte möglichst günstig zu schliessen, und die Artikel zu sehr günstigen Preisbedingungen zu beziehen.


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