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Archive for November, 2012

Die IT-Geräte Posten online bestellen – worauf soll man achten?

Montag, November 26th, 2012

Jeder weiss, dass es unzählinge Sonderangebote mit Waren aller Art, auch mit den IT-Waren wie Computer, Laptops, Tablet etc. im Internet gibt. Der Verkauf online ist schnell, bequem, ohne zusätzliche Kosten wie Miete für den Laden, etc. Deswegen auch die Preise sind sehr oft sehr günstig, besonders wenn die Ware aus Restposten, Lagerüberhängen, als Demoware oder Insolvenzware angeboten ist.

Da Internet international ist und leider nicht immer von den seriösen Anbietern zu den Verkaufszwecken benutzt wird, wird den Käufern immer die kaufmännische Sorgfalt empfohlen.
Wir sollen besonders vorsichtig sein, wenn:
1) der Verkäufer uns völlig unbekannt ist,
Natürlich findet man nie neue Lieferanten, wenn man nur mit den bekannten Partnern zusammenarbeitet. Die folgenden Sachen sollen wir aber prúfen, bevor wir die Ware bei einer neuen Firma bestellen:
– die Anschrift der Firma – z.B.  über die IHK oder das Telefonbuch.
– die Firmendaten wie Steuernummer oder USt-IdNr. sollen uns problemlos mitgeteilt werden,
– falls der Verkäufer uns keine bzw. unvolständige Firmen- und Anschriftangaben gibt, sollen wir auf den Einkauf sofort verzichten.

2) der Verkäufer die Vorkasse verlangt,
Die Ware gegen Vorkasse sollen wir nur bei den bekannten oder vorher genau geprüften Anbietern bestellen.  Bei Vorkasse soll für uns unbedingt die Proformarechnung ausgestellt.
Jeder Verkäufer, der seriös ist, soll schon mehrere Zahlungsmöglichkeiten anbieten, u.a. auch die immer empfohlene PayPal-Zahlung (man kann hier immer die Zahlung stornieren und Geld zurückbekommen, falls die Ware nicht geliefert wurde oder unseren Erwartungen nicht entspricht).
Man kann die Ware auch per Nachname liefern lassen, obwohl diese Option auch manchmal von den unseriösen Verkäufern benutzt wird – sie schicken einfach ein Karton, wo keine Waren sondern oft Papiere nur geliefert sind.
Auf keinen Fall soll man die hohen Geldsummen auf fremde Konten im Voraus überweisen – wenn schon dann nur 10%-20% Anzahlung.

3) die Angebote mit unrealistisch stark reduzierten Preisen sind.
Es lohnt sich schon zu wissen, was die Ware, welche wir bestellen möchten, auf dem Markt üblich kostet. Es gibt bestimmte Portale wie Amazon, oder auch eBay, wo wir problemlos unser Produkt oder was ähnliches finden können. Immer vergleichen.
Das Angebot ist ja auch schon merkwürdig, wenn es ungenau, mehrdeutig beschrieben oder schlecht übersetzt ist.

Notebooks, Computer, Server als Messeware, Ausstellungsware kaufen

Montag, November 12th, 2012

Für jeden Händler, der mit IT Geräten handelt, sowohl als Groß- als ach als Einzelhändler, ist es empfehlenswert, sich auch für die Sonderangebote mit den Messewaren oder Demogeräten zu interessieren. Man kann hier hochwertige Ware von den bekannten Marken zu den oft stark reduzierten Preisen bestellen. Die Ware ist immer hochwertig, kann man aber nicht mehr als Neuware verkauft werden, denn die Geräte waren schon mal ausgepackt, nicht selten auch benuzt. Der Zustand ist aber immer noch sehr gut, fast einwandfrei, weil die Ware oft ganz kurz (höchstens einige Tage lang) vorgezeigt und vllt. gebraucht war.

Als Messeware werden Notebooks, Tablet, aber auch PC, Projektoren, Multifunkionsgeräte, Monitore etc. von den bekannten Marken wie Samsung, Dell, HP wieder verkauft. Da diese Ware auf der Messe präsentiert ist, soll man schon die neusten Modelle erwarten, also in der neuesten Ausführung, mit komplettem Zubehör. Die Geräte sind ja funktionsfähig, aber nochmals von dem Verkäufer getestet, die Verpackung ist meistens original, aber nicht mehr versiegelt.

Die Ausstellungsware oder die Demogeräte sind auch immer noch hochwertige Geräte – der technische Zustand ist einwandfrei, es können nur kleine Gebrauchspuren vorhanden sein – wie Kratzen, Verschmutzungen. Ausstellungsware heisst, dass die Ware  im Laden ausgestellt – die Kunden konnten sich sie genau anschauen, auch testen lassen.  Deswegen darf solches Tablet z.B. als Demogerät nicht mehr als Neuware verkauft werden.  Die großen Ladenketten machen dann die Sonderaktion und verkaufen die Ausstellungware mit hohen Rabatten an den Endkunden, oder wird solcher Posten gesamt von dem Geschäftspartner abgeholt, der nach dem Testen und vllt. Reinigung  die Artikel als B-Ware wiederverkauft.

B- Ware sind immer 100% funktionsfähig, mit Restgarantie des Herstellers (oft bei Messegeräten) oder mit der Übernahmegarantie. Wenn man nur 1 Stk.einkaufen will, ist es auch möglich, die Ware vo Ort zu testen und dann selbst abhzuholen. Bei grossem Sonderposten ist die Besichtigung der Ware auch möglich – man bekommt auch welche zum Testen ausgewählt.

IT-Geräte Sonderposten privat kaufen – wo ist das möglich?

Freitag, November 2nd, 2012

IT-Geräte auf dem Restpostemarkt sind in der Regel nur für Gewerbetreibende zugänglich, denn in Frage kommt hier meistens Geschäft Business to Business. Also die Gewerbetreibenden kaufen und verkaufen Restposten, Sonderposten, Posten, Leasingrückläufer, Ausstellungsware, Lagerüberhänge etc.

Die Sonderpreise für Ware von solcher Art sind aber auch für die Endkunden bzw. Konsumenten  sehr interessant. Die Endkunden kaufen aber natürlich nicht in großen Mengen ein –  für solche Kunden stellen mehrere Restpostenhändler die Onlineshops zur Verfügung zur Verfügung, wo die Sonderposten in einzelnen Stücken verkauft werden. Die Bestellung erfolgt online und die Ware wird nach der Bezahlung auch an den Kunden geliefert. Manchmal kann man die Ware selbst abholen, aber die Großhändler bevorzugen schon die Lieferungen mit einer Spedition.

Es gibt aber auch solche Kunden, die zwar noch keine Gewerbe haben, aber schon mit den Gütern handeln können – sie verfügen über die entsprechende Geldsumme oder haben einen Kunden im Ausland, oder sie warten auf die Gewerbeanmeldung,  wollen aber das Sonderangebot nicht verpassen.  An wen sollen sich solche Käufer wenden? Sie suchen neue Geschäftspartner, neue Lieferanten. Sie können die Verkäufer u.a. im Internet schnell finden, z.B. auf den Online-Martkplätzen. Das Problem ist aber, dass  viele Restposten Marktplätze exklusiv für Gewerbetreibende, nicht selten gegen eine hohe Gebühr, erreichbar sind. Viele Großhandelmarktplätze schließen nämlich den Handel mit Endkunden und nicht Gewerbetreibenden  völlig aus.

Es gibt ja aber eine gewiße Menge der Großhändler und der Wiederverkäufer, die Interesse an dem Handel auch mit Endkunden oder nicht Gewerbetreibenden (Selbständigen) haben. Nicht jede Ware kann schnell verkauft werden, vor allem viele Probleme haben die Verkäufer mit den  Großposten, die sich viel schneller als viele kleine Posten verkaufen lassen.

Deswegen gibt es schon solche Plattformen, die keinen Gewerbeschein von den Mitgliedern, die nur einkaufen wollen, verlangen. Auf diese Weise bekommen die Verkäufer eine zusätzliche Gruppe der Kunden, die sie normalweise nicht erreichen könnten.

Wer Computer, Laptop oder Drucken als Posten, Restposten, B-Ware ohne Gewerbescheinkaufen will, kann auch solche Portale wie Amazon oder eBay besuchen, wo u.a. die Kategorie Restposten zur Verfügung steht, wo die Verkäufer ihre Restbestände, Posten, Fehlbestellungen oder Kundenretouren anbieten.


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