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Archive for Oktober, 2012

Computer, Notebooks, Server Leasingrückläufer

Donnerstag, Oktober 25th, 2012

Auf dem Markt gibt es immer mehr Firmen, die verschiedene IT-Geräte aus Leasingrücklauf anbieten.

Leasingrückläufer sind  nicht mehr neue Produkte, die mehrmals gebraucht wurden, deswegen haben sie auch oft verschiedene Gebrauchspuren, sind aber meistens immer noch funktionsfähig und können wieder gebraucht werden. Für die Unternehmen, Hersteller, die Ware  im Leasing anbieten, ist oft problematisch,  solche gebrauchte Leasingrückläufer zu verkaufen. Sie beuftragen damit oft die Handelsgesellschaften und die Großhändler, die dann Leasingrückläufer als neuwertige Ware, in der Warengruppe B-Ware, wiederverkaufen.

Das sind Computer, Notebooks, Drucker, Multifunktionsgeräte, Projektoren,Server etc., die zuerst gereinigt (alle Date sind gelöscht), dann getestet und, falls nötig, repariert werden. Die wieder funktionsfähigen Geräte werden mit der Warengruppe B-Ware dann weiterverkauft. Der Verkauf erfolgt meistens entweder mit der Übernahmegarantie von 7 Tagen z.B. oder mit der Gewährleistung 30 Tage oder länger.

Solche Ware – oft sind das Produkte der bekannten Marken wie Samsung, Dell, Philips, Apple, FSC –  kann man zu sehr günstigen Preisen einkaufen, so falls jemand selbständig werden möchte, kann für die gewerbliche Tätigkeit nötige Elektrogeräte sehr billig bekommen und so erspartes Geld in andere Geschäftsbereiche investieren (z.B. Werbung).

Schnäppchen – IT Geräte aus Postenhandel, Insolvenz oder Geschäftsauflösung

Montag, Oktober 22nd, 2012

Jeder Händler, der mit IT-Geräten handelt, sucht die Bezugsquellen, wo er die Ware zu den günstigen Preisbedingungen  bestellen kann. Je günstiger man die hochwertigen Artikel einkauft, desto höheren Gewinn bringt der Weiterverkauf.

Zu den günstigen Bezugsquellen gehört u.a. der Restpostenmarkt, wo verschiedene Waren als Sonderposten, Restposten, Lagerüberhänge, Fehlproduktionen, B-Ware oder Ware aus Insolvenz wiederverkauft werden.

Auch die IT-Produkte sind oft als Posten angeboten. Um festzustellen, ob es sich lohnt, solche Posten einzukaufen, soll man u.a. wissen, was für Geräte und von welchen Marken zu Sonderpreisen angeboten sind.

1) Notebooks, Tablet

Es gibt viele Sonderangeboten mit Notebooks und Tablet Posten, Sonderposten. Es werden hier Neuware, erneuerte Ware und auch Retouren angeboten. Mann kann fast alle Marken und auch Modelle bekommen – natürlich technische Daten können unterschiedlich sein, der Zustand auch.  Besonders gefragt sind die Laptops von DELL, Apple, Sony, Samsung und Fujitsu Siemens. Die Ausstattung ist nicht immer komplett, besonders wenn die Waren als B-Ware oder Kundenretouren verkauft werden. Die Garantie-Details müssen immer genau besprochen werden. Posten mit Notebooks werden oft in kleineren Mengen abgegeben – ab 10 Stk. Die Preise sind auf jeden Fall niedriger als UVP.

2) Computer

Computer sind auch sehr oft als Posten angeboten – als Restbestände, Ware aus Lagerräumung, Demogeräte,  refurbishte Geräte, Ware aus Insolvenz etc. Die Ware wird entweder als neu, original verpackt, oder als B-Ware, gestestet, geprüft oder als defekte Ware, ohne Garantie verkauft. Die technischen Details müssen immer individuell abgesprochen werden – es kann so sein, dass das Model ganz neu ist, aber die Ausstattung ganz arm (Festplatte, Speicherkarte, Betriebsystem etc.) Die Computer werden oft in Mixpaketen, oft sorgfälltig auf den Paleten gestapelt verkauft. Gesucht wird natürlich vor allem Markenware – von Dell, HP, Apple, Lenovo, Samsung.

3) Monitore

Die Monitore, vor allem von solchen Marken wie HP, IIYAMA , Dell, FSC, werden u.a. als Leasingrückläufer, Ausstellungsware und Kundenretouren verkauft. Der Zustand hängt von der Warengruppe ab – diese Warengruppe erfahren wir  immer beim dem Verkäufer, ob das A-Ware, B-Ware oder C-Ware ist. Erreichbar sind verschiedene Monitore – TFT, LCD, LED, verschiedene Modelle, in verschiedenen Größen (Bildschirm) . Die Verpackung kann entweder original (neu, versiegelt oder mal aufgemacht, beschädigt) oder neutral sein. Die Monitore können auch lose geliefert werden – auf den Paletten, natürlich entsprechend gesichert, damit keine Transportschäden entstehen.

4) Server

Besonders gefragt sind die Server  Posten – u.a. von  Acer,  Fujitsu Siemens Primergy, HP Proliant, weil die Ware  im Einzelhandel sehr teuer ist. Zwar selten kann man neue Server, z.B. aus Liquidation oder aus einer Lagerräumung , bekommen – öfters sind die gebrauchten Artikel zu Sonderpreisen als Leasingrückläufer, Messegeräte, Insolvenzware verkauft. Solche Server sind aber getestet, gereinigt (auch von Daten), geprüft und dann als die 100% funktionsfähige Ware, mit Garantie oder Übernahmegarantie wiederverkauft.

5) Drucker, Multifunktionsgeräte, verschiedenes IT-Zubehör wie Webcameras, Tastaturen etc.

Auf dem Restpostenmarkt kann man auch die Angebote über  Drucker und Multifunktionsgeräten von bekannten Marken wie Samsung, HP, Canon, Brother bekommen. Die Ware ist entweder neu, OVP, mit Garantie oder schon mal gebraucht,  erneuert oder defekt. Die Händler, die solche Geräte dauerhaft anbieten, geben ab und zu Listen mit den verfügbaren Modellen, und auch mit Mängeln, die vllt. beseitigt werden müssen. Manchmal kann man die Ware vor Ort testen, es ist auch gut, wenn wir mindestens die Übernahmegarantie für die gebrauchten Drucker oder anderes IT-Zubehör bekommen.
Sehr gefragt sind die Ploter – UVP für Neuware sind meistens sehr hoch, deswegen suchen die Interessenten Posten von Ploter – aus Insolvenz, aus Geschäftsaufgabe, als Retouren.

Ware online anbieten und verkaufen – die Produktbeschreibung

Mittwoch, Oktober 10th, 2012

Wer Produkte, z.b. verschiedene IT-Geräte Posten, über das Internet verkauft, soll immer eine richtige Beschreibung des Produkts vorbereiten. Es ist gut, wenn solche Produktbeschreibungen bestimmte Punkte enthalten, die den Text so attraktiv machen, dass gewöhliche Leser  potenzielle Kunden werden. Es geht hier um
einige wertvolle Tipps, die uns helfen, das Produkt, das wir z.B. in großen Mengen verkaufen möchten, und das vielleicht nicht so gefragt wie andere ist,
doch möglichst effektiv und interessant zu beschreiben, um die Kunden geschickt anzusprechen.

Erstens – SEO verwenden
Verwendung von Schlüsselwörtern ist eine der effektivsten Möglichkeiten, die Kunden auf unsere Website hinzuweisen. Man muss aber hier aufpassen und nicht zu viele Schlüsselwörter im Text benutzen, sonst verliert die Beschreibung den Sinn, was bestimmt  für den Verkauf der beschriebenen Artikels nicht günstig ist und den Umsatz nicht steigern wird. Die Keywords soll man schon mit Bedacht verwenden – am besten im Titel der Beschreibung  und dann im Text, aber dabei muss man schon dafür sorgen, dass der Text noch lesbar ist und wichtige Informationen über das Produkt enthält. Das garantiert uns, dass die Kunden unsere Produkte nicht nur über Suchmaschinen schnell finden, sondern auch erhöht auch die Chancen, dass sie sich entscheiden, diese Produkte einzukaufen.

Zweitens – ein aussagekräftiger Titel
Ein kurzer, aber aussagekräftiger Titel ist der beste Weg, um die Beschreibung des Produkts zu beginnen. Man soll die Schlüsselwörter nicht vergessen. Der Titel soll sich schon auf das Produkt beziehen – am besten wenn er auf seine Besonderheiten, welche seine Attraktivität verbessern, hinweist.  Auf jeden Fall soll der Titel keine Sätze enthalten, die die Käufer abschrecken und von der Bestellung unserer Ware abhalten könnten, bevor sie genau unsere Großhandel-Angebote kennenlernen.

Drittens – Details über das Produkt
Je mehr Details über das Produkt in der Beschreibung, desto größerer Umsatz für uns. Es ist empfehlenswert, die vollständige Spezifikation der Ware hinzufügen. Da der Kunde oft die Ware bestellt, ohne sie zuerst zu sehen oder zu besichtigen, ist es wichtig, alle erforderlichen Informationen ihm im Text des Angebots zu liefern. Damit helfen wir ihm zu entscheiden, ob das Produkt tatsächlich seinen Anforderungen entspricht.

Viertens – die Fotos von dem Produkt
Die Fotos erhöhen die Atraktivität jeder Produktbeschreibung. Am besten, wenn sie original sind, dass heisst, in unserem Lager oder Laden gemacht wurden und das Produkt so darstellen, wie es wirklich aussieht. Wenn wir Notebooks oder Computer verkaufen, dann verwenden wir lieber keine Fotos von dem Katalog des Herstellers, sondern fotografieren wir unsere Ware, wie sie verpackt sind, welche eventuelle Gebrauchspuren sie haben, wo etc. Solche echte Bilder bestätigen auch, dass wir Warenbesitzer und kein Vermittler sind, was besonders im Handel, bzw. Anbieten Online sehr wichtig ist.

Außer der o/g Tipps ist noch sehr wichtig, was für Zielgruppe wir mit unserem Angebot ansprechen möchten. Es lohnt sich Frage zu stellen – wer sind meist die Kunden, die mit uns handeln, weil das die Menschen sind, an welche wir unser Angebot im Internet richten.

Man soll sich überlegen, wonach unsere potenziellen Kunden suchen, und wie man unser Angebot formulieren soll, um die Kunden davon zu überzeugen, dass sie das, was sie suchen, bei uns erhalten. Unabhängig davon, ob wir unsere Ware einer Person verkaufen wollen, die sich nur für bestimmte Marken interessiert, oder mit den Firmen handeln, die hochwertige Ware zu Tiefstpreisen suchen, sollte unsere Produktbeschreibung ihren Bedürfnissen entsprechen.

Natürlich soll man noch eine sehr wichtige Sache nicht vergessen – den Preis. Er muss selbstverständlich  möglichst günstig sein, besonders wenn wir das Produkt aus der Branche anbieten, wo es große Konkurrenz gibt. Es ist empfehlenswert manchmal zu schreiben, dass die Preise zu verhandeln sind, damit der Kunde uns mindestens eine Anfrage senden könnte.

Zusammenfassend, die Produktbeschreibung kann ein wichtiges Element im E-Commerce sein. Effektive Beschreibung kann erheblich die Entscheidung des Verbrauchers über den Kauf von Waren von unserer Firma beeinflussen. Mit einem aussagekräftigen Titel des Angebots,  mit den richtig verwendeten Schlüßelwörtern und allen wichtigen Details über unser Produkt beziehungsweise Sortiment  überzeugen wir die potenziellen Kunden das Produkt bei uns zu bestellen.

Garantie und Rückgaberecht im Handel mit IT Sonderposten

Donnerstag, Oktober 4th, 2012

Wenn wir Elektrogeräte, und darunter IT Geräte, kaufen, möchten wir die Ware zu günstigen Einkaufsbedingungen bestellen. Es geht nicht nur um den Preis, aber auch um die Lieferung, Zahlungsmöglichkeiten, und vor allem um solche Sachen wie die Garantie, die Gewährleistung, das Rückgaberecht etc.
Man soll schon im Angebot des Verkäufers bestätigt bekommen, ob er auf die Geräte, die er uns verkaufen will, Garantie oder Übernahmegarantie gewährleistet und ob wir bei dieser Bestellung Recht auf Rückgabe der Ware haben.
Das ist besonders wichtig im Großhandel mit Sonderposten, Restposten, B-Waren oder Kundenretouren, weil hier oft nicht mehr neue Waren verkauft werden, was natürlich die Garantie oder Rückgaberecht sehr oft ausschließt, was leider nicht alle Käufer wissen.

Garantie
Wenn wir Laptops, Computer oder Monitore als A-Ware bestellen, also Neuware, original verpackt, dann meistens bekommen wir die Garantie des Herstellers (12 Monate, 24 Monate etc.). Falls die Ware nicht funktioniert, melden wir sich bei dem Service des Herstellers, nicht bei dem Verkäufer.
Es gibt aber schon solche Sonderangebote an den neuen IT Geräten, die leider die Garantie nicht umfassen.
Der Großhändler bietet zwar neue Geräte an, mit den oryginalen, versiegelten Verpackung, aber die Herkunft der Ware (z.B. Storno der Bestellung, Fehlproduktion, Ware aus Insolvenz einer Geschäftskette etc.) erlaubt ihm nicht, die Garantie zu gewähren.
Deswegen soll man immer bei dem Großhändler schriftlich bestätigen lassen, ob  wir die Garantie auf die bestellten Geräte bekommen.

Übernahmegarantie
Diese Garantie wird oft bei dem Verkauf von den neuwertigen, erneuerten (refurbished), s.g. B-Waren, gewährt. Der Käufer kann die gekauften Produkte z.B. innerhalb von 7, 14, oder 30 Tagen zurückgeben, falls diese Produkte irgendwelche technische Probleme, Beschädigungen aufweisen.
Übernahmegarantie ist kein Rückgaberecht.

Rückgaberecht/ Widerrufsrecht
Danach, was Rückgaberecht bedeutet, kann man sich schnell auf Wikipedia erkundigen.
Das Rückgaberecht gibt es also immer bei online Bestellungen (14-tägig). Testen ist erlaubt, aber permanent verwenden und dann zurückschicken nicht (bzw. können dann Kosten anfallen).


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